© Naturheilpraxis Janet Jäger  |  Impressum  |  Wegbeschreibung  |  Preise

NATURHEILPRAXIS Janet Jäger

INFUSION, EIGENBLUT, NEURALTHERAPIE


Infusionen

Ein Großteil der Patienten berichtet von belastender Müdigkeit, Überforderung und Antriebslosigkeit. Unser heutiger Lebensstil, die sich immer weiter erhöhende Beschleunigung im Alltag und der Versuch aus 100% Treibstoff  500% Energie zu ziehen, führt langsam aber sicher in einen Energiemangel direkt in der Zelle. Natürlich ist eine Aufbauinfusion keine ursächliche Therapie. Manchmal ist sie aber die Voraussetzung für eine solche. In der Naturheilkunde werden Impulse für den Selbstheilungsprozess gesetzt. Ist der Körper aber im sprichwörtlichen Sinn „leer“, kann er auch auf diese Impulse nicht oder nur unzureichend reagieren. Im Gegenteil, dann kann eine Therapie sogar schädigend und überfordernd auf den Organismus wirken. Es liegt in der Verantwortung des Behandlers den Patienten in diesem Falle auf die Wichtigkeit des vorherigen Auffüllens mit Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen hinzuweisen. Ein großer Vorteil von invasivem arbeiten liegt im Vermeiden von Aufnahmeverlusten , die in der Regel bei der oralen Zuführung über den Magen-Darm-Trakt gegeben ist.

In meiner 10-jährigen Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass der größte Teil der Patienten einen Mangel im Bereich der B Vitamine aufweist. Die Ursachen sind vielfältig. Fehlverdauung durch Stress, Koffein, Antibiotika, einseitige oder unregelmäßige Ernährung, Vegetarier/ Veganer, Medikamente, Stoffwechselerkrankungen usw..

Jedes Jahr auf´s neue „begrüße“ ich Schüler und Studenten im Prüfungsstress, die dann besonders anfällig für Viruserkrankungen wie das Pfeiffersche Drüsenfieber sind. In dem Fall haben sich Kombinationsinfusionen mit Vitamin C und Aminosäuren für das Immunsystem und B Vitaminen für die „Nerven“ bestens bewährt. In dem Fall käme ich mit dem Rat 6 Wochen Ruhe und Auszeit sicher nicht gut an, obwohl es immer noch das sinnvollste wäre.

Eine Infusionstherapie wird in der Regel über eine periphere Vene am Handrücken, Unterarm oder Ellenbeuge zugeführt.

Oft genügt die Infusionstherapie, um den Körper ausreichend zu stärken und akute Beschwerden zu mildern. Nach dem Aufbau ist dann eine Erhaltungstherapie mit oralen Nahrungsergänzungen, die speziell und individuell zusammengestellt werden, mit weniger Zeit- und Geldaufwand möglich.

Indikationen für Infusionen, Injektionen sind:

Infekt- Prophylaxe, rezidivierende Erkältungskrankheiten, Herpesinfektionen, Wundheilungsstörungen, Immunschwäche, OP Vor- und Nachbereitung, chronische Darmerkrankungen, begleitende Therapie bei Chemotherapie, Allergien, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Leistungssport, Stress, neurodegenerative Erkrankungen, Verspannungen, Medikamenteneinnahme, Nikotin/ Alkoholkonsum, Leberüberlastung, Regeneration (das sind nur Beispiele)


Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiztherapie, die auf den Organismus und speziell auf das Nerven- und Immunsystem regulierend einwirkt.

Stagnationen, die durch fehlerhafte Reaktionsabläufe und –kaskaden entstehen, verhindern das freie Fließen von Energie im Organismus. Diese gestörten Regelkreise können durch diese Reiztherapie wieder in Gang gesetzt werden.

Indikationen sind:

Akne, Neurodermitis, Allergien, Infektneigung, chronische Erkrankungen im Bereich der Atemwege wie Asthma, Sinusitis, Bronchitis, Tonsillitis, entzündliche Darmerkrankungen und Lebensmittelunverträglichkeiten

Erstreaktionen können sein:

Rötung der Einstichstelle am Ort der Reinjektion, Grippegefühl, Müdigkeit, Leistungsschwäche. Diese Reaktionen sind, wenn sie auftreten meist auf die ersten Injektionen beschränkt, bis der Organismus wieder in Bewegung gekommen ist. In aller Regel sind 10 Behandlungszyklen sinnvoll.


Neuraltherapie

Einer der Ansätze der Neuraltherapie ist die Behandlung von Störfeldern. In meiner Praxis nutze ich sie hauptsächlich zum entstören von Narben. Dazu wird ein Lokalanästhetikum (Procain) intracutan in das Narbengewebe injiziert. Dadurch lösen sich Verklebungen und die Regulationsfähigkeit des Organismus wird wieder ermöglicht.


zurück